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Beziehungskonflikte lösen

Beziehungskonflikte lösen!

„Warum muss immer ICH den Anfang machen?“ Das ist ein Satz, den ich in der Paarberatung sehr oft höre. Er klingt meistens frustriert und wird fast trotzig geäußert.

Schließlich möchte man nicht immer derjenige sein, der den Finger in die offene Wunde legt und auf Missstände in der Beziehung hinweist, um Beziehungskonflikte zu lösen!

Noch dazu, wenn der Partner offensichtlich noch gar keinen Missstand erkennen kann!

Gegensätze ziehen sich an

Denn in Paarbeziehungen ist es oft so, dass sich zwei kennen und lieben lernen, die ganz unterschiedliche Sichtweisen haben. Einer ist vielleicht ganz bezogen auf Familie und Freundeskreis, während der Andere eher extrovertiert ist und das Abenteuer sucht.

Der Eine fühlt sich wohl in seiner Rolle als Versorger und Behüter, während der Andere nach Anerkennung und Erfolg strebt.

Der Eine mag ein gemütliches Zuhause und kann auch leicht Unordnung akzeptieren, während der Andere gerne Ordnung hat und ganz unentspannt wird, sobald sämtliche Oberflächen als Ablage genutzt werden.

Der Eine legt großen Wert auf Pünktlichkeit, während der Andere schon einmal gerne auf die Zeit vergisst.

Genauso wird Einer früher eine Schieflage in der Beziehung wahrnehmen und erkennen, dass es einen Redebedarf gibt, während für den Anderen noch alles gut läuft.

Was also tun, wenn DU immer derjenige bist, der als erster eine Störung wahrnimmt? Warum merkt der Partner nicht auch einmal, dass DU unzufrieden bist – und macht den ersten Schritt?

Beziehungskonflikte lösen – wer macht den 1. Schritt?

In einer Partnerschaft sollten BEIDE in gleichem Maße die Verantwortung für das gemeinsame Leben und Wohlbefinden übernehmen. Sobald sich Einer nicht mehr wohlfühlt, gehören die Dinge geklärt.

Wer dabei den ersten Schritt macht ist eigentlich egal, solange der Andere die Anliegen und Emotionen ernst nimmt und angemessen darauf reagiert. Beispielsweise indem er aufmerksam zuhört und seine Bereitschaft zeigt, an einer einvernehmlichen Lösung arbeiten zu wollen.

Manchmal kommt dieser „erste Schritt“ jedoch auch sehr unauffällig daher. Als kleine Geste der Aufmerksamkeit etwa, die dann schnell vom Tisch gewischt wird.

Denn „nur weil er/sie endlich einmal das tut, worum ich schon 100 Mal gebeten habe“ kann einen lang aufgestauten Ärger nicht lindern.  Im besten Falle wird es jedoch als Signal erkannt, mit einander wieder ins Gespräch zu kommen!

Du willst besser verstehen, wie dein Partner genau tickt?

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